Hacker-Attacke mit Facebook-Marketing

Auf Webseiten-Links in Mail-Nachrichten von unbekannten Absendern sollte man nicht klicken, weil man sich damit im schlimmsten Fall einen Verschlüsselungs-Trojaner einfängt – obwohl solche Mail-Nachrichten manchmal täuschend echt wirken.

Obwohl ich mich für einen versierten EDV-Benutzer halte – auf diese Mail-Nachricht wäre ich fast hereingefallen.

facebook-hoax

 

Kostenlose Marketing-Unterstützung von Facebook gibt es … mehr

Internetbetrug – Austria Domain Hosting

Scheinbar amtliche Aufforderungen zur Überprüfung der Angaben zur Eintragung in ein Gewerberegister, welche sich bei näherer Betrachtung als Vertragsangebot für eine mit erheblichen Kosten verbundenen Werbeeinschaltung entpuppen sind wohl jedem Unternehmer mittlerweile sattsam bekannt. Eine andere Form des Internetbetrugs sind Rechnungen für Domain-Hosting.

Auch wir erhielten heute per e-mail eine Rechnung, welche … mehr

Vorteile durch elektronischen Bilanztransfer?

Mit dem elektronischen Bilanztransfer können Jahresabschlüsse und Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen im XML-Format an Banken übermittelt werden. Die Banken stellen im Gegenzug dem jeweiligen Absender eine Analyse-Rückmeldung (Auswertungen und Kennzahlen) zur Verfügung.

Verbesserung der Bonität

Eine messbare Verbesserung der Bonität kann sich durch den elektronischen Bilanztransfer nicht ergeben. Wenn das Unternehmen bisher als nicht kreditwürdig … mehr

Liquiditätsbelastung aus der Auftraggeberhaftung

Mit dem im Jahr 2009 eingeführten Auftraggeber/innen-Haftungsgesetz sollte Sozialbetrug (Nichtentrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen) verhindert werden. Außerdem werden abgeführte Haftungsbeträge auch mit Verbindlichkeiten des Auftragnehmers an die Bauarbeiter-Urlaubskasse, die Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft und die Finanzbehörde verrechnet, wodurch sich für den Auftragnehmer ein erheblicher Liquiditätsnachteil ergibt.

Funktionsweise der Auftraggeberhaftung

Wenn Bauunternehmer Aufträge an Subunternehmer … mehr

Säumniszuschläge sind vermeidbar!

Wenn Abgaben nicht spätestens am Fälligkeitszeitpunkt entrichtet worden und auch kein Stundungsansuchen eingebracht wird, werden Säumniszuschläge (zwei Prozent sofort und nochmals jeweils ein Prozent nach 3 bzw. 6 Monaten) vorgeschrieben.

Nachdem der erste Säumniszuschlag von 2% auch bei Entrichtung mit nur einem Monat Verspätung zu zahlen ist – das ergibt einen rechnerischen … mehr

Beachtung von Doppelbesteuerungsabkommen bei grenzüberschreitenden Steuerfragen

Anknüpfungspunkt für die Einkommensbesteuerung ist normalerweise der Wohnsitz: Der Abgabepflichtige wird im Wohnsitzstaat zur Einkommensteuer veranlagt und die Bemessungsgrundlage für die Einkommensteuer ist das Welteinkommen. In bestimmten Fällen wird aber die Einkommensteuer auch im Tätigkeitsstaat vorgeschrieben, wodurch Besteuerungskonflikte entstehen welche sogar zur doppelten Besteuerung des gleichen Einkommens (im Wohnsitzstaat und im Tätigkeitsstaat) mehr